Peptide gehört zu den Themen, bei denen die Details mehr zählen als die Schlagzeilen. Diese Seite bündelt Hintergrund, Wirkmechanismen und die praktischen Punkte, die am häufigsten gefragt werden.
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=== Quellen === Antike – Spätantike: Dioskurides 1. Jh. --- Plinius 1. Jh. --- Galen 2. Jh. Arabisches Mittelalter: Ibn al-Baitar 13. Jh. Lateinisches Mittelalter: Konrad von Megenberg 14. Jh. --- Gart der Gesundheit 1485 --- Hortus sanitatis 1491 Neuzeit: Otto Brunfels 1537 --- Hieronymus Bock 1539 --- Leonhart Fuchs 1543 --- Mattioli/Handsch/Camerarius 1586 --- Nicolas Lémery 1699/1721 --- Onomatologia medica completa 1755 --- William Cullen 1789/90 --- Jean-Louis Alibert 1803/26 --- Hecker 1814/15 --- Orfila / Hermbstädt 1815/18 --- Philipp Lorenz Geiger 1830 --- Pereira / Buchheim 1846/48 --- van Hasselt / Henkel 1862 --- August Husemann / Theodor Husemann 1871 --- Theodor Husemann 1883 --- Bentley / Trimen 1880 --- Theodor Husemann, 1883 --- Wolfgang Schneider 1974
Quellen: de.wikipedia.org
== Literatur == R. Von Fischer-Benzon: Altdeutsche Gartenflora. Lipsius & Tischer, Kiel & Leipzig 1894, Seite=58–59 (Digitalisat) Gerhard Madaus: Lehrbuch der biologischen Heilmittel. Band 3, Thieme, Leipzig 1938, S. 2326, (Digitalisat) Frank C. Naughton: Castor Oil. In: Kirk-Othmer Encyclopedia of Chemical Technology. John Wiley & Sons, 2001, doi:10.1002/0471238961.0301192014012107.a01. Eintrag zu Ricinusöl. In: Römpp Online. Georg Thieme Verlag, abgerufen am 7. Juni 2014. S. Krist, G. Buchbauer, C. Klausberger: Lexikon der pflanzlichen Fette und Öle. Springer, Wien 2008, ISBN 978-3-211-75606-5, S. 391–396. Hans Zoebelein: Dictionary of Renewable Resources. 2. Auflage. Wiley-VCH Verlag, Weinheim 2001, ISBN 978-3-527-30114-0, S. 35. Vinay R. Patel, Gerard G. Dumancas u. a.: Castor Oil: Properties, Uses, and Optimization of Processing Parameters in Commercial Production. In: Lipid Insights. 9, 2016, S. 1–12, doi:10.4137/LPI.S40233.
Quellen: de.wikipedia.org
Verätzung (von „ätzen“, von mittelhochdeutsch etzen ‚speisen, abweiden‘, ‚ätzen‘), in der Bedeutung Kolliquation (‚Zerstören von Zellgebieten durch Alkalien‘) erst ab 1514), bezeichnet eine Verletzung von Haut oder Schleimhäuten durch chemische Stoffe, in der Regel starke Säuren oder Laugen. Der Grad der Schädigung hängt von der Art und Konzentration der ätzenden Stoffe, aber auch von der Menge und Dauer der Einwirkung ab.
Quellen: de.wikipedia.org
== Ursachen == Starke Säuren wie Salpetersäure, Schwefelsäure und Salzsäure führen zu sogenannten Koagulationsnekrosen der benetzten Haut oder Schleimhaut. Dabei gerinnen die Zellproteine ähnlich wie beim Erhitzen eines Hühnereis in der Pfanne. Durch die Verklumpung der Proteine wird die ätzende Flüssigkeit daran gehindert, tiefer in das Gewebe einzudringen. Dagegen verursachen Verätzungen durch Laugen (Kolliquation) sogenannte Kolliquationsnekrosen, bei denen das geschädigte Gewebe verflüssigt wird. Hierdurch bahnt sich die ätzende Flüssigkeit sozusagen einen Weg in die Tiefe; Verätzungen durch Laugen führen daher zu weit ausgedehnteren Schädigungen.
Quellen: de.wikipedia.org
Peptide wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.
Die Forschung zu Peptide arbeitet überwiegend mit kontrollierten Labor- und Tierstudien; klinische Daten sind je nach Substanz unterschiedlich belastbar. Wir geben den Stand der Literatur wieder.
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